Walchow

Durch den Torfabbau im Rhinluch entwickelte sich Walchow zu einem wohlhabenden Ort.

Das heutige Straßendorf wurde 1638 von der kaiserlichen Armee unter Gallas vollständig niedergebrannt. Es ist dem brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm zu verdanken, dass der Ort 1652 und 1699 mit holländischen und Pfälzer Familien wieder besiedelt wurde.