Protzen

Das einstige Pfarrdorf zeichnet sich durch seine spätromanische Feldsteinkirche und das ehemalige Gutshaus aus.

Zu den Besitzern des damaligen Gutes gehörte unter anderem die Familie von Quast. Nachdem der Schulbetrieb eingestellt wurde, entwickelte sich das Gutshaus zu einem Museum, das Exponate aus der Dorfgeschichte und zum Torfabbau zeigt. Der Torfabbau von 1874 bis 1892 führte knapp zu einer Verdoppelung der Einwohnerzahl.