Der Ortsteil Betzin verdankt seinen Namen der slawischen Bezeichnung für Buchenwald.

Der südlich der Stadt Fehrbellin gelegene Ortsteil wurde 1294 erstmals urkundlich erwähnt.

Einst zum Bistum Havelberg gehörend, brachte die Familie von Zieten Dechtow 1735 in ihren Besitz.

Die Geschichte von Deutschhof beginnt mit der Trockenlegung des Havelländischen Luchs.

Die Fähre über das Flüsschen Rhin brachte der Stadt ihren Namen.

Bekanntheit erlangte der Ort durch die Schlacht bei Fehrbellin, die am 16. Juni 1675 bei Hakenberg stattfand.

Von Carvensee über Carvensehe und Carwesee schließlich zum endgültigen Ortsnamen Karwesee.

Der Legende nach soll König Friedrich Wilhelm I. Namensgeber des Fehrbelliner Ortsteiles sein.

Noch heute erinnert der Torfspaten im Ortswappen an die Zeit des Torfabbaus im Luchgebiet.

Das langgezogene Straßendorf hatte im 16. Jahrhundert mehrere Ritterhöfe im Ort.

Die große Kirche des Ortes zeugt von der Blütezeit Linums, die mit dem Torfabbau einherging.

Der Ortsteil wurde 1365 erstmals in Zusammenhang mit einem Nycolaus Manquer aus Neuruppin erwähnt.

Das einstige Pfarrdorf zeichnet sich durch seine spätromanische Feldsteinkirche und das ehemalige Gutshaus aus.

Der Torfabbau im Rhinluch führte dazu, dass der Ortsteil über seine bisherigen Grenzen hinauswuchs.

Durch den Torfabbau im Rhinluch entwickelte sich Walchow zu einem wohlhabenden Ort.

Charakteristisch für den Ort ist das Herrenhaus mit den dazugehörigen Wohnhäusern und Stallungen sowie dem Gutspark.

Den größeren Teil des Ortsteiles Wustrau-Altfriesack bildet Wustrau.