Die Geschichte Fehrbellins

In der Geschichte Preußens kommt Fehrbellin eine besondere Bedeutung zu.

In der legendären Schlacht bei Fehrbellin am 16. Juni 1675 vertrieb der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm die Schweden aus der Mark Brandenburg. Bei der Schlacht handelte es sich um den ersten eigenständigen Sieg der Brandenburger. Dieser stärkte das Staatsbewusstsein Brandenburg-Preußens nachhaltig. Seither wird der Ort auch als "Wiege Preußens" bezeichnet.

Das Kranichland Fehrbellin ist eine herbe Schönheit, die entdeckt werden will. Die abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft mit zahlreichen Alleen, Wäldern, Luchgebieten mit endlosen Weiten, historischen Dorf- und Siedlungsstrukturen prägen diesen Landstrich und bietet einen hohen Freizeit- und Erholungswert. Jedes Jahr im Herbst rasten im Teichgebiet Linum, Mitteleuropas größter Kranichrastplatz, zehntausende von Kranichen und Wildgänse.